Keine Liebhaberei bei Verlusten aus schriftstellerischer Tätigkeit

Das Finanzgericht Baden-Württemberg hat die Verluste eines [...]

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Steffen Groth und die Rolle der Schreibtischkünstler

Ihm kann man mit der Fernbedienung in der Hand fast nicht entgehen: [...]

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KSK-Abgabe bei „handwerklich tätigen“ Fotografen?

Nach einem Urteil des Bundessozialgerichts ist es unerheblich, ob die Fotografie als handwerkliche oder künstlerische Tätigkeit anzusehen ist. Denn nach Ansicht des Gerichtes steht die Ausbildung eines Werbefotografen als Fotohandwerker der Einstufung als bildender Künstler nicht entgegen, wenn er als Werbefotograf das handwerkliche Berufsfeld verlässt.

Das im vorliegende Fall beauftragende Unternehmen hat insoweit Künstlersozialabgaben auf die Honorare des Fotografen abzuführen.